Unser Angebot

Was bedeutet travel?

„Eine Reise ist ein vortreffliches Heilmittel für verworrene Zustände“

– Franz Grillparzer

Reisen vs. Krise

Nichts geht mehr in Schule, Ausbildung oder Beruf, Zerwürfnisse in Partnerschaft und Familie, destruktiver Freundeskreis und Peergroup: Dazu kommen schon vorhandene oder aus solchen Krisen erst resultierende psychische Probleme wie Depressionen, Ängste, Selbstzweifel, Burn-Out etc.


In jeder Lebensphase kann man durch krisenhafte Situationen an dem Punkt angelangt sein, an dem ein möglichst radikaler Kontrast zur bisherigen Lebenssituation, wie z.B. eine Reise, weiterhelfen kann.
Neurowissenschaften und Psychologie bestätigten die Erkenntnisse von „Travellern“, die sich angeregt von erlebten Veränderungen während und nach einer Reise berichten:


Ablenkung und Abstand zur vorherigen Lebenssituation, oder auch ganz einfach und simpel ausgedrückt: Vergessen und, ja, in gewissem Maße auch Verdrängen von vorher Geschehenem und Belastendem.

Umgekehrt ist aber auch bessere Aufarbeitung und Reflexion durch die räumliche Entfernung möglich. Von neuem „Input“ berichten fast alle, viele erleben die Auszeit sogar als Neustart im Leben, starten in die Zeit danach mit neuem Selbstbewusstsein und Optimismus.


Immer mehr Therapeuten raten ihren Klienten in verschiedenen krisenhaften Situationen zu einer Auszeit. Die wachsende Anzahl an einschlägigen Hilfsangeboten mit Begrifflichkeiten wie „Reisepsychologie“ oder „Travel-Therapy“ deuten ebenfalls darauf hin: Allgemein bestehen nur geringe Zweifel daran, dass Reisen Effekte auf Menschen und deren aktuelle Lebenssituation haben können.


Eine Rundreise (z.B. Interrail), bei der unser Gehirn mit täglich wechselnden Eindrücken, Erfahrungen und Bekanntschaften permanent beschäftigt ist, womöglich auch noch kombiniert mit einer Fernreise (fremdartige Kultur und Natur, lange Anreise verbunden mit Jetlag) hinterlässt natürlich einen besonders intensiven Eindruck.

Aber auch längere Aufenthalte an einem bestimmten Ort können anregend sein, vor allem mit sinnvollen Inhalten ausgestattet. Auch eine Kombination aus beidem – Rundreise und längerer Aufenthalt an einem Ort – kann sinnvoll sein.

Was kann Art bedeuten?

Noch Fragen?

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Depressive, Systemsprenger, orientierungslose Kinder und Jugendliche zwischen 10 – 18 Jahren.

Für eine Finanzierung durch das Jugendamt muss eine Notwendigkeit der Maßnahme nachgewiesen werden. Melden Sie sich gerne bei uns für weitere Informationen.

  1. Telefonat
  2. Kennlerntreffen
  3. Konzeptentwicklung (Was passt am besten zum Jugendlichen)
  4. Auf gehts!
  5. Vorgehensweise
  6. Herausforderungen und Ziele
  7. Rückkehr

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